Das Verfahren am Bauteil ausrichten
Fertigungsanforderungen beginnen bei Zeichnung, Verwendungszweck und Abnahmekriterien. Geben Sie Werkstoffgüte und Dicke an, statt sich nur auf eine allgemeine Bezeichnung wie Stahl oder Aluminium zu verlassen.
Besprechen Sie Verfügbarkeit und Eignung für die erforderlichen Maße, Biegungen, Löcher, Schweißnähte und Oberflächen. Ein in einem früheren Projekt gezeigter Werkstoff ist nicht automatisch für jeden neuen Entwurf geeignet.
Fertigung und Fügen
Zu den veröffentlichten Verfahren zählen Laserschneiden, CNC-Stanzen, Umformen im Presswerkzeug, CNC-Biegen, Nieten, Schweißen und Schleifen. Vor der Bestätigung des Fertigungswegs prüft das Team die erforderliche Geometrie, Werkzeuge und Bestellmenge.
- Kennzeichnen Sie kritische Maße und Passschnittstellen.
- Benennen Sie Anforderungen an Entgratung, Kanten und sichtbare Schweißnähte.
- Bestätigen Sie, ob die Maßabnahme vor oder nach Beschichtung und Montage erfolgt.
- Benennen Sie Befestigungselemente, Einsätze und vom Kunden bereitgestellte Komponenten.
Oberflächenbehandlung und Montage
Geben Sie Oberflächenbehandlung, Farbreferenz, Struktur, Sichtflächen und Maskierung an. Pulverbeschichtung, Druck, Polieren oder andere Verfahren sind für den gewählten Grundwerkstoff und Einsatzzweck zu bestätigen.
Definieren Sie Montagearbeiten und Prüfungen getrennt. Geben Sie an, ob elektrische Komponenten, Verkabelung oder Funktionsprüfungen enthalten, ausgeschlossen oder noch zu prüfen sind.
Prüfnachweise
Vereinbaren Sie zu prüfende Merkmale, Prüfstufen, Abnahmekriterien und Aufzeichnungen. Spezielle Werkstoff-, Beschichtungs-, Belastungs- oder elektrische Prüfungen erfordern vereinbarte Methoden und Verantwortlichkeiten; eine Liste möglicher Prüfungen bestätigt nicht, dass jede Prüfung enthalten ist.